Foto- und Gedichteschmiede

 

von Susanne Luise Herma Apel

(Susalu Heapel)  

 

 

     Das Gedicht "Heimat" wurde im Jahr 2000 in der Nationalbibliothek des deutschsprachigen Gedichtes "ausgewählte Werke III" aufgenommen.

 

Heimat

 

Heimat, wie bist du so fern,

dabei wäre ich bei dir doch so gern.

Kann nicht mehr hör´n das vertraute Abendläuten,

nicht mehr seh´n die Menschen, die mir so viel bedeuten.

Mein Herz ist schwer und leer zugleich,

nur in Gedanken komm ich ins Schwanken -

sollt ich nicht gehen der Heimat entgegen,

denn dann hätten mein Herz und meine Seele ihren Segen.

 

Susanne Luise Herma Apel

 

Dieses Gedicht habe ich meinem Schwiegervater Georg Apel gewidmet, siehe auch "Apels Schmiede-Geschichte"   

 

 

Mein Kind

 

Mein Kind, du bist ein Teil von mir,

bist wertvoll mir wie ein Saphir.

Uns´re Liebe find schon an,

als noch niemand glaubte dran.

 

Hab´ dein Strampeln stets gespürt,

war zutiefst dadurch gerührt.

Wir kennen uns neun Monat´ mehr,

dies ist mir eine herzensgroße Ehr´.

 

Als du erblicktest dann das Licht der Welt,

hatten sich Glück und Freude zu mir gesellt.

Dein Lächeln und Deiner Augen Glanz

machten mein Leben vollkommen ganz.

 

Die Kindheit mit dir ging wie im Fluge vorbei,

nun bist du erwachsen und fühlst dich ganz frei.

Doch eines mein Kind, das sollst stets du wissen:

Wenn du mal gehst deinen Weg,  

werd ich die Zeit mit dir missen.

 

Susanne Luise Herma Apel

 

Dieses Gedicht habe ich im April 2000 meinen liebenswerten und wunderbaren Kindern Nadine und Dennis gewidmet.

 

 

Du fehlst mir

 

Nun bist du fort an einem ganz anderen Ort.

Doch immer, wenn ich des nachts zu den Sternen seh´,

dann weiß ich ganz genau,

du hälst immer nach mir Ausschau.

Ich hör´ dich leise flüstern,

dass ich leben soll mein Leben,

denn irgendwann wird´s auch für uns

ein Wiedersehen geben. 

 

 

Für Großmutter

 

Liebe Großmutter du bist so fern,

doch hab´ ich dich noch tausendmal gern.

Bist gegangen vor ein paar Jahr´n,

hinauf gefahren zu den Sternen.

Doch heute muss sagen ich dir,

du bist immer noch bei mir.

Ich sehe deine Bilder an und glaube ganz fest daran,

dass wir uns einmal wieder sehn´,

wenn auch ich meinen letzten Weg muss geh´n.

Dann werden wir vereint dort droben,

uns ewige Liebe geloben.

 

Gewidmet meiner Großmutter im April 2000

 

Wünsche für Dich!

Sonnenschein an jedem Tag´,
das wünsche ich Dir ganz ohne Frag´.
Das Leben soll bringen nur Freude und Glück,
jede Minute, mit jedem Augenblick.
Sollst zufrieden sein von früh bis spät,
ein erleuchtend Herz haben wie ein Komet.
Und kommen dunkle Wolken
in Dein Leben dann und wann,
hab´ Hoffnung und glaube stets daran:
Nach jeder dunklen Nacht
kommt wieder heller Tag,
Glückseligkeit und Zufriedenheit
er zu bringen Dir vermag.

 

Susanne Luise Herma Apel

 

 

weitere Gedichte von Susanne Luise Herma Apel:

 

Die Güte im Herzen der Menschen zu spüren

macht glücklich und frei ganz ohne Allüren.

Man fühlt sich beschwingt, wie einst schon als Kind;

kann garnicht fassen,  

dass sich Menschen auch hassen.

Liebe ist´s, die ein jeder Mensch hat nötig,

anstatt sich in Kriegen wird gegenseitig getötet.

Drum sollt´ ein jeder heut´ lernen seinem Kind,

dass Kriege niemals nötig sind.

 

Das Gestern ist vergangen,  

das Heut´ hat angefangen.

Wir schauen nach vorn und nicht mehr zurück,

denn wichtig ist das Jetzt,

mit jedem Augenblick.

 

Jeder strebt nach dem Sinn des Lebens,

der eine schafft´s, der andere sucht vergebens.

Dabei ist das Gute so nah,

doch darüber ist sich mancher garnicht klar.

Schicksal ist´s, meint der Enttäuschte,

der Glückliche hingegen,

er hat nach dem Glück gesucht und es gewonnen,

für ihn ist das Glück niemals zerronnen.

Er hat daran geglaubt, denn das war der Sinn

seines Lebens.

 

Die Quelle unseres Lebens ist die größte  

Gemeinsamkeit die wir haben. 

 

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Copyright © Susanne Luise Herma und Oskar Apel